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Aktivisten im Bücherregal

Im Gegensatz zu passiven Boxen, die einen externen Verstärker benötigen, haben aktive Lautsprecher ein Verstärkermodul im Gehäuse verbaut. Ursprünglich als Studiomonitore entwickelt, haben die Aktivboxen mittlerweile ihren Weg in die Wohnzimmer, an Computer und auf die Schreibtische gefunden.

Durch das eingebaute Verstärkermodul benötigen Aktivboxen zwar eine eigene Stromzufuhr, jedoch fällt Platzbedarf und Verkabelung für einen Verstärker weg. Die Aktivboxen können direkt mit einem analogen Tonsignal angesteuert werden.

Aktivboxen sind zwar aufgrund der enthaltenen Verstärkerelektronik auf den ersten Blick teurer, insbesondere wenn pro Lautsprecher eine separate Verstärkerelektronik eingebaut ist, jedoch schenken sich die Preise unter dem Strich nichts, kalkuliert man einen externen Verstärker hinzu. Ein Nachteil der Aktivboxen ist naturgemäß der, sollte die Verstärkerelektronik kaputt gehen, ist der Schaden größer, als wenn ein externer Verstärker kaputt gehen sollte.

Dem stehen jedoch zahlreiche Vorteile gegenüber: Die Verstärkerelektronik ist perfekt auf den Lautsprecher abgestimmt. Beschädigungen, die manchmal durch die unpassende Kombination von Verstärker und Lautsprecher entstehen können sind nahezu ausgeschlossen. Bei den Aktivlautsprechern sitzt die Verstärkerelektronik direkt an den Lautsprechern, durch die kurzen Kabelwege ist ein hoher Dämpfungsfaktor möglich, was sich deutlich in der Klangqualität bemerkbar machen kann. Zudem entfallen die Kosten von Lautsprecherkabeln vom Verstärker zum Lautsprecher.

Günstiger Einstieg in Aktivboxen: Dynavox TG-1000M

Die kleinen Aktivboxen von Dynavox setzen auf das Motto zum kleinen Preis eine hohe Klangqualität zu erreichen. Das Zwergen-Duo  besteht aus einer aktiven Box mit der Verstärkereinheit, die die zweite passive Box ebenfalls befeuert. Dafür wird die passive Box mit der aktiven Verstärkereinheit verbunden. Das Tonsignal findet seinen Eingang über Cinchbuchsen an der aktiven Verstärkerbox.

Es braucht also nur noch ein analoges Tonsignal, und schon fangen die Zwerge an erstaunlich voluminös zu spielen.

Immerhin steckt in den optisch interessanten aber nicht aufdringlichen Gehäusen ein 100 mm Bass und eine Mylar Hochtonkalotte.

Wer eine kleine und günstige Lösung für die unkomplizierte Tonwiedergabe sucht, könnte sich mit den TG-1000M Zwergen von Dynavox anfreunden. Jetzt bei uns im Programm, in den Ausführungen Schwarz, Buche und Silber.

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